| 1893: |
Gründung des Bezirksfischereiverein
Rosenheim durch ansässige Berufsfischer. |
| 1901: |
In diesem Jahr wurden die Statuten des
Bezirksfischereivereins Rosenheim beschlossen. |
| 1907: |
Teilnahme an der ersten Fischereiausstellung.
Der Verein hat 121 Mitglieder. |
| 1909: |
Zweite Fischereiausstellung. |
| 1915: |
Während des 1.Weltkrieges viel
die Zahl der Mitglieder auf 92.
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| 1925: |
Dritte Fischereiausstellung
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| 1934: |
Allgemeiner Rückgang des Fischbestandes
im Inn aufgrund der Flussverbauungen.
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| 1935: |
Baubeginn der Innstaustufe in Wasserburg.
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| 1945: |
Vernichtung aller Unterlagen des Vereins.
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| 1946: |
Wegen einer Verfügung der alliierten
Militärregierung, dass nur organisierte Angler einen Erlaubnisschein
erhalten, steigt die Zahl der Mitglieder auf 680 an. Ein Jahr später,
nach Aufhebung der Verfügung sinkt sie wieder auf 130. |
| 1949: |
Im Inn geht der Fischbestand bedingt
durch die Verlandung der Altwasser stark zurück. |
| 1950: |
Eintrag des Vereins in das Vereinsregister als Kreisfischereiverein Rosenheim.
Einrichtung einer neuen Satzung und Schaffung der Einheitskarte. |
| 1952: |
Gründung einer Jugendgruppe und
des Vereinsschiedsgerichtes. |
| 1954: |
Neufassung der Vereinssatzung. |
| 1955: |
Streitereien in der Vereinsleitung führen
zu einer Spaltung. Daraus entsteht der Anglerbund. Seeanteile im Wöhr-
und Hochstrassersee werden gekauft. |
| 1961: |
Einführung einer Gewässerkarte
und Änderungen in der Satzung. |
| 1963: |
Fischsterben im Happinger See aufgrund
des strengen Winters. |
| 1965 |
Der Kreisfischereiverein Rosenheim ist
mit 650 Mitgliedern der größte Fischereiverein in Oberbayern. |
| 1971: |
Einführung der EDV zur Erfassung
der Mitgliederdaten. |
| 1973 |
Gründung der Schulungsgruppe zur
Ausbildung der staatlichen Fischerprüfung. |
| 1974: |
Weiterer Kauf von Seeanteilen am Wöhr-
und Hochstrasser See. |
| 1975: |
Neufassung der Jugendordnung. Einführung
eines Jugend-Königsfischen. Teilnahme am Verbandszeltlager in
Scheyern. |
| 1976: |
Pacht des Langbürgner Sees und
Pachtverlängerung der staatlichen Innstrecken. Die Jugendgruppe bekommt
eine eigene Kasse. Zweites Jugendzeltlager in Scheyern. |
| 1977: |
Drittes Jugendzeltlager in Scheyern. |
| 1978: |
Kauf von Seeanteilen im Happinger See.
Pacht von Happingerau- und Floriansee. |
| 1979: |
Teilnahme der Jugendgruppe am
Verbandszeltlager in Lenggries. |
| 1981: |
Kauf von Fischereirechten im
Floriansee. |
| 1982: |
Erstausgabe der Vereinzeitung "Im
Drill". |
| 1983: |
Pacht einer weiteren Innstrecke bei
Neubeuern. |
| 1984: |
Verlängerung von Pachtverträgen
an der Strecke Inn -II. Einzug in die neue Geschäftsstelle in
der Kastenau. |
| 1986: |
Kauf des Reischenharter Weihers. |
| 1989: |
Jugendzeltlager des Fischereiverbandes
Oberbayern am Hochstrassersee. Pacht von weiteren 18 km Innstrecke.
Als Gast in der Mitgliederversammlung konnten wir im Frühjahr
Herrn Staatssekretär Gröbl aus Bonn begrüßen. |
| 1990: |
Erneut Verbandszeltlager am Hochstrassersee. Wegen
Differenzen Austritt des Vereins aus dem Fischereiverband Oberbayern.
Erster Tag der Fischer im Kreis Rosenheim. |
| 1991: |
Zweiter Tag der Fischer, wobei Herr
Dr. Peter Gauweiler, damaliger Bayerischer Minister für Umwelt
anwesend war. |
| 1992 |
Neuregelung der
Bootsbenutzung. Dritter Tag der Fischer. Eingeladen und auch gekommen ist dieses
mal der Staatssekretär des Bayerischen Umweltministeriums Herr
Otto Zeitler. |
| 1993: |
Feier zum hundertjährigen Bestehen des
Kreisfischereivereins Rosenheim. Kauf von Fischereirechten an Ertl-,
Florian- und Happingerausee. |
| 1994: |
Der Verein stellt bei der Regierung
von Oberbayern erstmalig einen Antrag auf Abschuss der übermäßig vorkommenden
Kormorane. Der Antrag wird abgelehnt. Darauf legt der Verein Widerspruch
ein. |
| 1995: |
Zwischen dem Kreisfischereiverein und
der Regierung entwickeln sich Meinungsverschiedenheiten aufgrund des
Kormoranproblems. Schließlich wird der Abschuss von 1500 Kormoranen
in ganz Bayern genehmigt. |
| 1996: |
Langfristige Anpachtung eines Grundstückes
zur Errichtung einer vereinseigenen Garage mit Anbau für Gerätschaften
und LKW. |
| 1997: |
Kauf der PWA - Fischereirechte im Grießenbach,
Moosbach, Thannergraben und im Inn mit einer Gesamtlänge von 11,7km. Besuch der Herbstversammlung
durch den Landwirtschaftsminister Bocklet . |
| 1998: |
Großveranstaltung der Interessengemeinschaft
der Inn- und Mangfallfischer e.V. zusammen mit der Jägervereinigung
Stadt und Landkreis Rosenheim e.V. und der Jagdgruppe Bad Aibling
als "1. Tag der Fischer und Jäger". Als Gast konnten
wir unter anderem Herrn Dr. Tomas Goppel aus dem Umweltministerium
begrüßen. Erstes Gemeinschaftszeltlager von Jugendgruppen
mehrerer Vereine am Hochstrassersee. |
| 1999: |
Wiedereintritt des Kreisfischereiverein
Rosenheim in den Fischereiverband Oberbayern. Kauf von Fischereirechten
im Happinger See. |
| 2001: |
Zweiter Tag der Fischer und Jäger
in der Inntalhalle. Anwesend als Ehrengast ist Staatsminister Erwin
Huber. |
| 2002: |
Zusammenschluss der Fischer und Jäger
im Landkreis Rosenheim zu einer Organisation unter dem Namen "Interessengemeinschaft
der Inn- und Mangfallfischer e.V., Vereinigung der Fischer und Jäger". |
| 2003: |
Im November besucht Landwirtschaftsminister Josef
Miller auf Einladung den Tag der Fischer und Jäger. Das Jugend-Verbandszeltlager
findet in diesem Jahr wieder einmal am Hochstrasser See statt. |
| 2004: |
Bei der Mitgliederversammlung im Frühjahr
wird einstimmig Dieter Gintenreiter als neuer Vorstand
gewählt. Kauf des Redenfeldener Weihers . Beim dritten Tag der Fischer und
Jäger wurde dieses mal Staatssekretärin
Emilia Müller vom Bayrischen Umweltamt begrüßt.
Ab Mai können wir endlich nach längerer Vorbereitungszeit
mit unserer Homepage ins Netz gehen. |
| 2005: |
Die Fläche der Vereinsgewässer
wird durch den Kauf eines 2,6 ha großen Altwassers bei
Buch erweitert. |
| 2006: |
Der Kreisfischereiverein verliert
durch eine schwere Krankheit seinen 1. Vorstand, Herrn Dieter Gintenreiter. |
| 2007: |
Vorgezogene
Neuwahlen im März - Christian Wachter wird 1. und Rainer Schäfer 2.
Vorstand. |
2010: |
Im Vogelschutzgebiet Attler Au werden in Eigenleistung verlandete Altwasserflächen
reaktiviert. Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt, bestehend aus der Fischerei, dem Natur- und Vogelschutz und
weiteren Sponsoren. |
| 2011: |
Vier Jahre später werden die
Vorstände Wachter, Schäfer und Baumgartl in ihren Ämtern mit
großer Mehrheit bestätigt.
Außerdem erhält der Verein mit Sepp Kern einen neuen Besatzwart
und Toni Huber wird zum Gewässerwart gewählt. Völlig unerwartet
stellt man bei Margit Gintenreiter, der Leiterin der Geschäftsstelle, einen
nicht heilbareren Gehirntumor fest. Kurz darauf nimmt sie sich
das Leben. Die Tochter Sonja führt die Geschäftsstelle
kommissarisch weiter. |
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